Schriftliches Feedback ist Arbeit — deshalb kommt meistens keins. Hier tippt dein Gegenüber einmal auf ein Mikrofon und redet einfach drauf los. Kein Konto, keine Anmeldung, keine leere Textbox.
Kein Passwort nötig — du bekommst einen Anmeldelink per E-Mail.
Vom Bild zum ersten gesprochenen Gedanken vergeht ungefähr eine Minute.
Grafik, Entwurf, Screenshot — reinziehen, fertig. Du bekommst sofort einen Link, den du überall hin schicken kannst.
Wer ihn öffnet, sieht dein Bild und einen einzigen großen Knopf. Antippen, sprechen, fertig — ohne Konto, ohne App, auch vom Handy.
Jede Reaktion kommt als Aufnahme und als Text zurück. Transkribiert auf unserem eigenen Server — die Stimmen deiner Leute gehen an keinen fremden Dienst.
Eine leere Textbox ist eine Hürde. Ein Mikrofonknopf ist keine.
Gesprochen sagt man in einem Zug, wofür man getippt dreimal ansetzt — und meistens gar nicht erst anfängt.
„Ja … doch, ganz gut" ist eine andere Antwort als „Ja, ganz gut." Im Ton steckt, was im Text verloren geht.
Die Spracherkennung läuft auf dem eigenen Server. Keine Aufnahme wandert zu einem Cloud-Dienst, nur um Text daraus zu machen.
Pro Bild gesammelt — und in einer Ansicht über alle deine Bilder hinweg, neueste zuerst.
Kein Einrichtungsassistent, keine Konfiguration. Du landest direkt auf deiner Übersicht.
E-Mail-Adresse eingeben, Link im Postfach öffnen — fertig. Kein Passwort, das du dir merken müsstest, und keins, das jemand erraten kann.
„Neues Bild hochladen", Datei reinziehen. Der Link ist sofort da und liegt mit einem Klick in der Zwischenablage.
Sobald jemand spricht, taucht die Reaktion in deiner Übersicht auf — mit Wellenform zum Anhören und Text zum Überfliegen.
Zwanzig Aufnahmen einzeln durchzuhören ist wieder Arbeit. Woran gearbeitet wird — heute gibt es das noch nicht:
E-Mail-Adresse eingeben, Link aus dem Postfach öffnen, loslegen. Kein Passwort, keine Einrichtung.
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